Am 30. Januar 2013 wurden in der ersten großen Pause im
Mathefachraum A007 die Teilnehmer der zweiten Runde der
Mathematikolympiade von Herr Horn zusammen mit Herrn Häpe
persönlich geehrt. Die Jugendreporter berichten nun von dieser
Veranstaltung.
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener
Wettbewerb, an dem über 250.000 Schülerinnen und Schüler
teilnehmen. Sie hat eine bis in das Schuljahr 1961/62
zurückreichende Tradition. Die Mathematik-Olympiade bietet allen
interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre
besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis
zu stellen. Der nach Altersstufen gegliederte Wettbewerb für
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 3 erfordert logisches Denken,
Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen
Methoden. Die Teilnahme am Wettbewerb regt häufig zu einer weit
über den Unterricht hinausreichenden Beschäftigung mit der
Mathematik an. In den unteren Klassenstufen dominiert als Motiv oft
der Spaß am rational-logischen Denken. Bei den Älteren besteht das
Interesse dagegen mehr darin, eigene mathematische Fähigkeiten an
der Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben zu erproben, zu festigen
und weiterzuentwickeln.
Information zum Wettbewerb von www.mathematik-olympiade.de
Bei der Mathematikolympiade werden in der ersten Runde die Aufgaben
den Interessierten als Hausaufgaben mit einer Bearbeitungszeit von
4 Wochen ausgegeben. Am Athe haben 25 Schüler die Aufgaben gemacht;
80% (20 Schüler) haben diese Runde erfolgreich gemeistert und waren
in der zentral stattfindenden Klausur, der zweiten Runde des
Wettbewerbs, dabei.
Tolle Erfolge bei der Matheolympiade


Mathelehrer Herr Häpe meint, dass die Leistungen aller Schüler gut
waren. Bei der Siegerehrung hat Herr Horn erst den Wettbewerb
vorgestellt, dabei ehrte er die teilnehmenden Schüler und
überreichte jedem eine Urkunde, die diese unter tobenden Applaus
entgegennahmen. Viele Lehrer und Klassenkameraden erwiesen den
Teilnehmern alle Ehre. Von diesen Zwanzig fehlte nur einer
krankheitsbedingt. Und dies war ausgerechnet einer der Besten,
nämlich Roman Rammner.
Die beiden Besten unserer Schule, Roman Rammner und Johannes
Hedicke aus dem siebten bzw. neunten Jahrgang, haben nun unsere
Schule am 22. und 23. Februar 2013 beim Landeswettbewerb in der Uni
Göttingen vertreten.
Roman aus der 7m ist rechtzeitig wieder gesund geworden und konnte
in Göttingen mit großem Wissen die Bronzemedaille erringen,
berichtet uns Herr Schneider.
Michael Gisbrecht


