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  1. 2013

Sport für alle!
Jonglieren und Dualthlon, Akrobatik und "Wetten, dass":
so vielfältig ist der Sporttag am Athenaeum.

Klasse 5 / “Wetten, dass...?"

Bei dem Thema „Wetten, dass...?“ müssen die Schüler der 5. Klasse nicht nur ihre Geschicklichkeit, sondern zudem auch ihre Teamfähigkeit beweisen. Mithilfe ihrer Mitschüler gilt es, verschiedenste Aufgaben zu bewältigen. Trotz der großen Herausforderung haben die Schüler sehr viel Spaß und erzielen tolle Erfolge.

Alessa Brandt, Pia Hoffmann

Klasse 5 / Akrobatik

Die Klasse 5F zeigt bei akrobatischen Übungen ihr Talent. Nach anfänglichen Vertrauensübungen folgen beeindruckende Kunststücke in Form von Pyramiden. Sowohl den anwesenden Lehrern als auch den Schülern ist der Spaß sichtlich anzusehen!


Alessa Brandt, Pia Hoffmann

Klasse 5 / Ballkünstler

Hier beweisen die Schüler der 5. Klassen ihre Geschicklichkeit im Umgang mit Tischtennisbällen. Während des Spielens auf dem Schulhof erfinden sie viele neue Tricks und Spielmöglichkeiten und probieren diese auch sofort aus.

Alessa Brandt, Pia Hoffmann

Klasse 5 / Jonglieren

Schnell erlernen die Schüler der 5. Klassen unter der Anleitung von Herrn Wendel die Kunst des Jonglierens. Anfangs erfolgt dies noch mit Tüchern, doch im Laufe der Zeit ist es allen Teilnehmern des Kurses möglich, sogar mit Bällen zu jonglieren.

Alessa Brand, Pia Hoffmann

Klasse 5 / Schwankende Seile

Auf vier quietschgelben Bändern slacklinen die Schüler der 5l auf unserem Pausenhof. Einige versuchen das ohne Hilfe, andere lassen sich zunächst stützen. Julian vertraut dabei ganz auf Henning und Tina gibt Pauline Sicherheit. Aber wenn die ersten Gehversuche so absolviert sind, will man’s auch mal alleine versuchen. Wer dabei doch mal abrutscht oder das Gleichgewicht verliert, dem kann eigentlich nichts passieren: Das Seil ist nur einen knappen halben Meter vom Boden entfernt. Dennoch braucht es etwas Mut, sich auf das schwankende Seil zu stellen – und den zeigen die Schüler der 5l.

Klasse 6 / Faszination Sand

Heute Morgen treffen sich alle sechsten Klassen gemeinsam auf den Fluren des Athenaeums. Anschließend machen sie sich auf den Weg zum Bassenflether Strand, um dort gegeneinander in verschiedenen, sehr lustigen Wettbewerben anzutreten. „Die Stimmung hier ist super und es machen eigentlich alle toll mit“, meint Herr Krömer, welcher viel Spaß dabei hat, die sechsten Klassen zu betreuen. Bestätigen können dies auch viele Schüler, sie genießen die kleinen Wettkämpfe und Reibereien unter den Klassen sehr. Das Pinguinwettrennen, wobei die Schüler in voller Tauchermontur gegeneinander um die Wette laufen müssen, ist einer der großen Favoriten unter den Kindern.
Abschließend bekommen die Teilnehmer noch die Aufgabe, ein möglichst großes Wassertier aus Sand zu bauen, in welches sie am Ende alle hineinpassen müssen.
Auf nicht zu erklärende Weise fällt die Entscheidung bei nahezu allen Gruppen auf die Schildkröte und den Rest des Vormittags verbringen sie damit, möglichst schnell und schön eine große Wasserschildkröte auf den Sand zu zaubern.

Coralie von Sandrart

Klasse 7 / Dance

In der Aula des Athenaeums treffen sich um acht Uhr morgens einige siebten Klassen, um verschiedene Tänze auszuprobieren. Am Anfang steht ein Gemeinschaftstanz, wie er oft bei Flashmobs getanzt wird, den die gesamte Gruppe gleichzeitig aufführte.
Geleitet wird die Gruppe von Frau Winkler und als Unterstützung beteiligen sich auch die Klassenlehrer der Schüler. „Angefangen hat der erste Tanz ganz unvermittelt“, wie eine Schülerin erzählt. „Die Jungs und Mädchen sollten sich zunächst ohne viel Zeit zu verlieren im großen Raum verteilen, Frau Winkler selbst stieg auf die Bühne und machte die verschiedenen Bewegungen des Tanzes vor.“
Schritt für Schritt und ohne Musik lernen die Klassen den Tanz und abschließend, als alle Schritte sitzen, wiurd mit Musik der gesamte Tanz aufgeführt.
Kurz darauf geht es mit dem Gesellschaftstanz Disco Fox weiter. Die Paare stellen sich gegenüber voneinander auf und bei Paaren mit zwei Mädchen oder Jungen muss kurz entschieden werden, wer den männlichen und wer den weiblichen Part des Tanzes übernimmt.
Man sieht an den Gesichtern, dass hier nicht nur Konzentration sondern auch viel Spaß dabei ist.

Nicole Malmon, Arianna Guccini, Coralie von Sandrart

Klasse 7 / Tschoukball

Das Spiel ist fast wie Handball, aber der Ball darf nie den Boden berühren. Abfangen ist verboten, um gewaltsames Spiel zu vermeiden. Die 7l2 kämpft gleich schon um 8 Uhr auf dem Güldenstern-Sportplatz um die Punkte oder man diskutiert, wer gerade Einwurf hat, oder man erholt sich vom nervenaufreibenden Spiel. Für die betreuenden Lehrer ist das Ganze nicht ganz so nervenaufreibend ;)

Klasse 7 / Ultimate Frisbee


Frisbee kennt doch jeder aus dem Park: Man steht im Kreis, wirft sich einander das Frisbee zu, macht dabei allenfalls einen Ausfallschritt und versucht keine fremden Parkbesucher am Kopf zu treffen. Ultimate Frisbee ist genau das Gegenteil - rennen , passen, strategisch denken. Nach einer kurzen taktischen Besprechung mit Herrn Steinbrink legt die 7fl los.

Während einige für die Kamera posen, schauen andere nur der Frisbee hinterher oder freuen sich mehr über ihr Pausenbrot ;)

Klasse 8 / Trampolinspringen

Beim Trampolinspringen beweisen die Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse ihr Können, denn sie wagen spektakuläre Sprünge wie Saltos und Sprünge zu zweit. Grandios!


Alessa Brandt, Pia Hoffmann

Klasse 9 / Kreative und darstellende Spiele

Die Klasse 9f3 beginnt ihren Sporttag mit kreativen und darstellenden Spielen in den DS-Räumen des E-Baus. Die Klasse wird in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils einen eigenen Raum zur Verfügung haben.
Die kleinere Schülergruppe, angeleitet von Frau Schwarzianek, startet mit einem Warm-Up. Die Schülerinnen sollen sich in einem Kreis aufstellen und eines der beiden Wörter, die sie bekommen haben, an ihre linke oder rechte Partnerin weitergeben, indem sie in die Hände klatschten und diese in die Richtung des Partners streckten. Die beiden Wörter: „Whiskeymixer“ und „Wachsmaske“ Das Besondere daran ist, dass die Wörter zu einem Zungenbrecher führen und somit brechen die Mädchen oft in Gelächter aus. Wer aber lacht, der muss eine Runde um den Kreis laufen.
Frau Harbort leitet die größere Gruppe und wird unterstützt von Frau Schwarzenberg. Auch hier wirde mit einem Warm-Up-Spiel in Partnerform angefangen, in dem es darum geht, einen Tisch pantomimisch zu decken und abzuräumen. Die eine Person deckt den Tisch und der Partner oder die Partnerin musst ihn wieder abräumen. Hierbei liegt die Schwierigkeit darin, dass man darauf achten muss, welche Gegenstände überhaupt auf den Tisch gestellt werden. Oft wird natürlich die Hälfte vergessen oder alle Gläser müssten eigentlich umgekippt sein. Eine gute und witzige Übung also um die Beobachtung zu schulen.

Nicole Malmon, Arianna Guccini, Coralie von Sandrart

Klasse 9 / Funsoccer

Die zweite und letzte Station der 9l1 findet auf dem Güldenstern-Sportplatz statt. Zusammen mit Herrn Häpe und Herrn Zeuch wird Fußball in verschiedenen Varianten gespielt, unter anderem auch mit verbundenen Augen (siehe Bild).

Damit eventuelle Verletzungen nicht unbehandelt blieben, halten sich Rieke Hansen und Luise Kranzhoff vom Schul-Sanitätsdiesnt am Rand in Bereitschaft.

Joshua Minow

Klasse 9 / Hip-Hop mit Nathalie in der Tanzschule Hillmann

Der Sporttag fängt für die 9l1 in der Tanzschule Hillmann an. Unter professioneller Anleitung von Nathalie lernen die Schüler dort, wie man zu Hip-Hop tanzt. Während der ersten Pause merkt man, dass das Tanzen den meisten Schülern gut gefallen hat, aber auch, dass sie ziemlich aus der Puste sind bei gefühlten 33 Grad.

Joshua Minow

Klasse 10 / Beachvolleyball

Jahrgang 11 / Duathlon

Morgens trifft sich der gesamte 11 Jahrgang in Hollern-Twielenfleth zum Duathlon.
Dabei teilt sich der Jahrgang in zwei Hälften. Die eine Hälfte muss insgesamt 20 km laufen. Jeder muss also 500 m hin- und 500 m wieder zurücklaufen. Die Strecke befindet sich entlang eines Deiches. Am Ende der Strecke wird dem nächsten Läufer ein Stab übergeben. Die Stimmung der Schüler hält sich in Grenzen, da es bei 34°C sehr anstrengend ist, diese Kilometerzahl zu bewältigen. ,,Es ist ziemlich schwül und die Strecke erscheint länger, als sie es eigentlich ist“, waren die Worte eines Schülers, der seine Strecke schon hinter sich gebracht hat.

Nicole Malmon

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