Sport für alle!
Jonglieren und Dualthlon, Akrobatik und "Wetten, dass":
so vielfältig ist der Sporttag am Athenaeum.
Klasse 5 / “Wetten, dass...?"
Bei dem Thema „Wetten, dass...?“ müssen die Schüler der 5. Klasse
nicht nur ihre Geschicklichkeit, sondern zudem auch ihre
Teamfähigkeit beweisen. Mithilfe ihrer Mitschüler gilt es,
verschiedenste Aufgaben zu bewältigen. Trotz der großen
Herausforderung haben die Schüler sehr viel Spaß und erzielen tolle
Erfolge.
Alessa Brandt, Pia Hoffmann


Klasse 5 / Akrobatik
Die Klasse 5F zeigt bei akrobatischen Übungen ihr Talent. Nach
anfänglichen Vertrauensübungen folgen beeindruckende Kunststücke in
Form von Pyramiden. Sowohl den anwesenden Lehrern als auch den
Schülern ist der Spaß sichtlich anzusehen!
Alessa Brandt, Pia Hoffmann



Klasse 5 / Ballkünstler
Hier beweisen die Schüler der 5. Klassen ihre Geschicklichkeit im
Umgang mit Tischtennisbällen. Während des Spielens auf dem Schulhof
erfinden sie viele neue Tricks und Spielmöglichkeiten und probieren
diese auch sofort aus.
Alessa Brandt, Pia Hoffmann


Klasse 5 / Jonglieren
Schnell erlernen die Schüler der 5. Klassen unter der Anleitung von
Herrn Wendel die Kunst des Jonglierens. Anfangs erfolgt dies noch
mit Tüchern, doch im Laufe der Zeit ist es allen Teilnehmern des
Kurses möglich, sogar mit Bällen zu jonglieren.
Alessa Brand, Pia Hoffmann


Klasse 5 / Schwankende Seile
Auf vier quietschgelben Bändern slacklinen die Schüler der 5l auf unserem Pausenhof. Einige versuchen das ohne Hilfe, andere lassen sich zunächst stützen. Julian vertraut dabei ganz auf Henning und Tina gibt Pauline Sicherheit. Aber wenn die ersten Gehversuche so absolviert sind, will man’s auch mal alleine versuchen. Wer dabei doch mal abrutscht oder das Gleichgewicht verliert, dem kann eigentlich nichts passieren: Das Seil ist nur einen knappen halben Meter vom Boden entfernt. Dennoch braucht es etwas Mut, sich auf das schwankende Seil zu stellen – und den zeigen die Schüler der 5l.


Klasse 6 / Faszination Sand
Heute Morgen treffen sich alle sechsten Klassen gemeinsam auf den
Fluren des Athenaeums. Anschließend machen sie sich auf den Weg zum
Bassenflether Strand, um dort gegeneinander in verschiedenen, sehr
lustigen Wettbewerben anzutreten. „Die Stimmung hier ist super und
es machen eigentlich alle toll mit“, meint Herr Krömer, welcher
viel Spaß dabei hat, die sechsten Klassen zu betreuen. Bestätigen
können dies auch viele Schüler, sie genießen die kleinen Wettkämpfe
und Reibereien unter den Klassen sehr. Das Pinguinwettrennen, wobei
die Schüler in voller Tauchermontur gegeneinander um die Wette
laufen müssen, ist einer der großen Favoriten unter den Kindern.
Abschließend bekommen die Teilnehmer noch die Aufgabe, ein
möglichst großes Wassertier aus Sand zu bauen, in welches sie am
Ende alle hineinpassen müssen.
Auf nicht zu erklärende Weise fällt die Entscheidung bei nahezu
allen Gruppen auf die Schildkröte und den Rest des Vormittags
verbringen sie damit, möglichst schnell und schön eine große
Wasserschildkröte auf den Sand zu zaubern.
Coralie von Sandrart




Klasse 7 / Dance
In der Aula des Athenaeums treffen sich um acht Uhr morgens einige
siebten Klassen, um verschiedene Tänze auszuprobieren. Am Anfang
steht ein Gemeinschaftstanz, wie er oft bei Flashmobs getanzt wird,
den die gesamte Gruppe gleichzeitig aufführte.
Geleitet wird die Gruppe von Frau Winkler und als Unterstützung
beteiligen sich auch die Klassenlehrer der Schüler. „Angefangen hat
der erste Tanz ganz unvermittelt“, wie eine Schülerin erzählt. „Die
Jungs und Mädchen sollten sich zunächst ohne viel Zeit zu verlieren
im großen Raum verteilen, Frau Winkler selbst stieg auf die Bühne
und machte die verschiedenen Bewegungen des Tanzes vor.“
Schritt für Schritt und ohne Musik lernen die Klassen den Tanz und
abschließend, als alle Schritte sitzen, wiurd mit Musik der gesamte
Tanz aufgeführt.
Kurz darauf geht es mit dem Gesellschaftstanz Disco Fox weiter. Die
Paare stellen sich gegenüber voneinander auf und bei Paaren mit
zwei Mädchen oder Jungen muss kurz entschieden werden, wer den
männlichen und wer den weiblichen Part des Tanzes übernimmt.
Man sieht an den Gesichtern, dass hier nicht nur Konzentration
sondern auch viel Spaß dabei ist.
Nicole Malmon, Arianna Guccini, Coralie von Sandrart

Klasse 7 / Tschoukball
Das Spiel ist fast wie Handball, aber der Ball darf nie den Boden
berühren. Abfangen ist verboten, um gewaltsames Spiel zu vermeiden.
Die 7l2 kämpft gleich schon um 8 Uhr auf dem Güldenstern-Sportplatz
um die Punkte oder man diskutiert, wer gerade Einwurf hat, oder man
erholt sich vom nervenaufreibenden Spiel. Für die betreuenden
Lehrer ist das Ganze nicht ganz so nervenaufreibend ;)




Klasse 7 / Ultimate Frisbee
Frisbee kennt doch jeder aus dem Park: Man steht im Kreis, wirft
sich einander das Frisbee zu, macht dabei allenfalls einen
Ausfallschritt und versucht keine fremden Parkbesucher am Kopf zu
treffen. Ultimate Frisbee ist genau das Gegenteil - rennen ,
passen, strategisch denken. Nach einer kurzen taktischen
Besprechung mit Herrn Steinbrink legt die 7fl los.
Während einige für die Kamera posen, schauen andere nur der Frisbee
hinterher oder freuen sich mehr über ihr Pausenbrot ;)






Klasse 8 / Trampolinspringen
Beim Trampolinspringen beweisen die Schüler und Schülerinnen der 8.
Klasse ihr Können, denn sie wagen spektakuläre Sprünge wie Saltos
und Sprünge zu zweit. Grandios!
Alessa Brandt, Pia Hoffmann


Klasse 9 / Kreative und darstellende Spiele
Die Klasse 9f3 beginnt ihren Sporttag mit kreativen und
darstellenden Spielen in den DS-Räumen des E-Baus. Die Klasse wird
in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils einen eigenen Raum zur
Verfügung haben.
Die kleinere Schülergruppe, angeleitet von Frau Schwarzianek,
startet mit einem Warm-Up. Die Schülerinnen sollen sich in einem
Kreis aufstellen und eines der beiden Wörter, die sie bekommen
haben, an ihre linke oder rechte Partnerin weitergeben, indem sie
in die Hände klatschten und diese in die Richtung des Partners
streckten. Die beiden Wörter: „Whiskeymixer“ und „Wachsmaske“ Das
Besondere daran ist, dass die Wörter zu einem Zungenbrecher führen
und somit brechen die Mädchen oft in Gelächter aus. Wer aber lacht,
der muss eine Runde um den Kreis laufen.
Frau Harbort leitet die größere Gruppe und wird unterstützt von
Frau Schwarzenberg. Auch hier wirde mit einem Warm-Up-Spiel in
Partnerform angefangen, in dem es darum geht, einen Tisch
pantomimisch zu decken und abzuräumen. Die eine Person deckt den
Tisch und der Partner oder die Partnerin musst ihn wieder abräumen.
Hierbei liegt die Schwierigkeit darin, dass man darauf achten muss,
welche Gegenstände überhaupt auf den Tisch gestellt werden. Oft
wird natürlich die Hälfte vergessen oder alle Gläser müssten
eigentlich umgekippt sein. Eine gute und witzige Übung also um die
Beobachtung zu schulen.
Nicole Malmon, Arianna Guccini, Coralie von Sandrart


Klasse 9 / Funsoccer
Die zweite und letzte Station der 9l1 findet auf dem
Güldenstern-Sportplatz statt. Zusammen mit Herrn Häpe und Herrn
Zeuch wird Fußball in verschiedenen Varianten gespielt, unter
anderem auch mit verbundenen Augen (siehe Bild).
Damit eventuelle Verletzungen nicht unbehandelt blieben, halten
sich Rieke Hansen und Luise Kranzhoff vom Schul-Sanitätsdiesnt am
Rand in Bereitschaft.
Joshua Minow


Klasse 9 / Hip-Hop mit Nathalie in der Tanzschule Hillmann
Der Sporttag fängt für die 9l1 in der Tanzschule Hillmann an. Unter
professioneller Anleitung von Nathalie lernen die Schüler dort, wie
man zu Hip-Hop tanzt. Während der ersten Pause merkt man, dass das
Tanzen den meisten Schülern gut gefallen hat, aber auch, dass sie
ziemlich aus der Puste sind bei gefühlten 33 Grad.
Joshua Minow



Klasse 10 / Beachvolleyball


Jahrgang 11 / Duathlon
Morgens trifft sich der gesamte 11 Jahrgang in Hollern-Twielenfleth
zum Duathlon.
Dabei teilt sich der Jahrgang in zwei Hälften. Die eine Hälfte muss
insgesamt 20 km laufen. Jeder muss also 500 m hin- und 500 m wieder
zurücklaufen. Die Strecke befindet sich entlang eines Deiches. Am
Ende der Strecke wird dem nächsten Läufer ein Stab übergeben. Die
Stimmung der Schüler hält sich in Grenzen, da es bei 34°C sehr
anstrengend ist, diese Kilometerzahl zu bewältigen. ,,Es ist
ziemlich schwül und die Strecke erscheint länger, als sie es
eigentlich ist“, waren die Worte eines Schülers, der seine Strecke
schon hinter sich gebracht hat.
Nicole Malmon






