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  1. 2013

Grundschule und wohin jetzt?

Die neuen 5. Klassen haben sich eingelebt

Die vierte Klasse war vor den Sommerferien geschafft, nun sollte es auf die weiterführende Schule gehen. Allerdings stellte sich bereits lange vor dem Ende des Schuljahrs die Frage: Auf welchen Schulzweig werde ich gehen? Was ist für mich das Beste? Die Empfehlungen der Grundschulen sind nämlich nicht zwingend, letzten Endes liegt die Entscheidung bei Eltern und Kind.

Viele neue Schüler haben ihren Weg auch zum Gymnasium Athenaeum gefunden. Nach einer herzlichen Begrüßung wurden die sich nun in der fünften Klasse befindenden Schüler ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen übergeben. Jugendreporter Milan Berlik interviewte vier dieser Schüler. Marius Dinglinger, Emily Nagel, Henry Drösemeier und Anelie Ruder waren bereit, etwas über die erste Zeit hier am Athe zu erzählen

Ihre Aussagen wiesen zwar auf sehr verschiedene Aspekte das Athenaeums hin, stimmten aber in einigem anderen überein, zum Beispiel sagten alle, sie wären sehr überrascht über die Größe und Lehreranzahl des Athenaeums. Positives Feedback bekommen auch die Sanierungsbemühungen, die das Athenaeum attraktiver und schöner zu gestalten. Lustig war für die meisten die Erfahrung sich erst zurechtfinden zu müssen: „Denn durch die verschiedenen Gebäude und Trakte kommt man schon mal durcheinander.“, gab Henry D. zu. Nun, nach einiger Zeit, hat man sich eingelebt und wendet sich wichtigeren Fragen zu, wie zum Beispiel dem Unterricht. Für die neuen Schüler und Schülerinnen war es auch eine große Umstellung, was den Unterrichtsstoff angeht, denn wie sie schnell merkten, ändert sich nicht nur die Schule, sondern auch das Alter: Sie sind jetzt keine kleinen Kinder mehr und werden entsprechend gefordert. „Dennoch kommt man gut mit“, sagte Emily N.

Es ist schön zu sehen, dass sich die neueste Generation am Athenaeum wohlfühlt. Zum Abschluss diesen Artikels allen Fünftklässlern ein herzliches Willkommen. Und eine schöne Zeit am Athe.

Milan Berlik

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