Die vierte Klasse war vor den Sommerferien geschafft, nun sollte es
auf die weiterführende Schule gehen. Allerdings stellte sich
bereits lange vor dem Ende des Schuljahrs die Frage: Auf welchen
Schulzweig werde ich gehen? Was ist für mich das Beste? Die
Empfehlungen der Grundschulen sind nämlich nicht zwingend, letzten
Endes liegt die Entscheidung bei Eltern und Kind.
Viele neue Schüler haben ihren Weg auch zum Gymnasium Athenaeum
gefunden. Nach einer herzlichen Begrüßung wurden die sich nun in
der fünften Klasse befindenden Schüler ihren Klassenlehrern und
Klassenlehrerinnen übergeben. Jugendreporter Milan Berlik
interviewte vier dieser Schüler. Marius Dinglinger, Emily Nagel,
Henry Drösemeier und Anelie Ruder waren bereit, etwas über die
erste Zeit hier am Athe zu erzählen
Ihre Aussagen wiesen zwar auf sehr verschiedene Aspekte das
Athenaeums hin, stimmten aber in einigem anderen überein, zum
Beispiel sagten alle, sie wären sehr überrascht über die Größe und
Lehreranzahl des Athenaeums. Positives Feedback bekommen auch die
Sanierungsbemühungen, die das Athenaeum attraktiver und schöner zu
gestalten. Lustig war für die meisten die Erfahrung sich erst
zurechtfinden zu müssen: „Denn durch die verschiedenen Gebäude und
Trakte kommt man schon mal durcheinander.“, gab Henry D. zu. Nun,
nach einiger Zeit, hat man sich eingelebt und wendet sich
wichtigeren Fragen zu, wie zum Beispiel dem Unterricht. Für die
neuen Schüler und Schülerinnen war es auch eine große Umstellung,
was den Unterrichtsstoff angeht, denn wie sie schnell merkten,
ändert sich nicht nur die Schule, sondern auch das Alter: Sie sind
jetzt keine kleinen Kinder mehr und werden entsprechend gefordert.
„Dennoch kommt man gut mit“, sagte Emily N.
Es ist schön zu sehen, dass sich die neueste Generation am
Athenaeum wohlfühlt. Zum Abschluss diesen Artikels allen
Fünftklässlern ein herzliches Willkommen. Und eine schöne Zeit am
Athe.
Milan Berlik
Grundschule und wohin jetzt?
Die neuen 5. Klassen haben sich eingelebt



