Das Athenaeum lädt erneut zu einer Veranstaltung im Rahmen „Mathe
am Athe“ ein.
Im Jahr 2008 konnten sich viele Besucher bei der Wanderausstellung
„Mathematik zum Anfassen“ einen ganz anderen Zugang zur Mathematik
in der Aula vom Athenaeum eröffnen. Das Mathematikum in Gießen
(www.mathematikum.de) hat jetzt eine neue Ausstellung „Was für ein
Zufall“ entwickelt, die sich um die Wahrscheinlichkeitsrechnung
dreht.
Der Zufall spielt in unserem Leben eine große Rolle; wir führen
viele Erfahrungen auf den Zufall zurück und machen auch bei
zufälligen Phänomenen Vorhersagen. Die Mathematik kann uns helfen,
den Gesetzen, denen auch der Zufall unterworfen ist, auf die Spur
zu kommen. Zufallsexperimente sind auch deswegen spannend, weil sie
oft ein ganz anderes Ergebnis liefern als man sich zuvor gedacht
hat.
Mathe am Athe präsentiert "Was für ein Zufall"



Die Besucher können anhand neuer spannender Experimente Mathematik
spielerisch erleben. So kann man zum Beispiel geheime Codes
knacken, jeden Tag Mozart-Uraufführungen erleben oder die eigene
Intuition, beim Thema „Zufall“ auf die Probe stellen. Darüber
hinaus lädt die Ausstellung zum Knobeln und Fragenstellen ein. Wie
können wir Menschen den Zufall nutzen und welche großen Erfinder
haben den Zufall bereits genutzt? Kommt es vor, dass in einer
Gruppe von 25 Personen zwei am gleichen Tag Geburtstag haben?
Eine Ausstellung, die zum Mitmachen einlädt und zum Nachdenken
anregt. Sie ergänzt hervorragend den Stochastikunterricht auf jedem
Niveau.
Wir freuen uns sehr, diese Ausstellung „Was für ein Zufall“ in
diesem Jahr zeigen zu können. Die Ausstellung ist für die
Öffentlichkeit am Sonntag, dem 30.11.14 und am Samstag, dem
06.12.14 jeweils von 10 Uhr bis 16 Uhr in der Aula des Athenaeums
in der Harsefelder Straße 40 zu sehen.
Eröffnen wird die Ausstellung Herr Prof. Beutelspacher persönlich
mit seinem Vortrag am Samstag, dem 29.11.14 um 18 Uhr im Forum. Sie
haben ab 17 Uhr Zeit, die Ausstellung vorher anzusehen.
Der Eintritt beträgt 2,- € pro Person – oder so viel wie der Zufall
entscheidet.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an Frau Gaby Trusheim unter gaby.trusheim@athenaeum-stade.de.




