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  1. 2016

Schulpreis 2016

von Barbara Post

In diesem Jahr geht der Schulpreis als Ehrung für besondere Leistungen und Verdienste rund um das Schulleben des Athenaeums an vier langjährige Mitglieder der Athe-Jugendreporter:
Adriana Dinter, Michael Giesbrecht, Julius Kamper und Melina Umland.

Die Urkunden und Preise wurden im Rahmen der Gesamtkonferenz am 17.4.2016 vor Elternvertretern, Schülervertretern und den Lehrkräften vergeben.

Alle 4 Schülerinnen und Schüler stehen kurz vor dem Abitur und haben vom Start der Reporter-AG zur Zeit der Fertigstellung des E-Baus bis in ihren 12. Jahrgang vier Jahre lang durchgängig der AG angehört. Als „Gründungsmitglieder“ haben sie die Arbeitsgemeinschaft besonders geprägt und auch den neuen Schreibtalenten Inspiration und Tipps gegeben. Viele ihrer interessanten und sprachlich gelungenen Berichte von Ereignissen aus dem Schulleben, ihre Reportagen und Interviews mit Schülern, Lehrkräften sowie vielen anderen interessanten Persönlichkeiten sind auf der Homepage des Athenaeums zu lesen (gewesen). Auch jetzt kann man diese Texte noch in den elektronischen Jahrbüchern finden.

Die AG und das Bild des Athenaeums in der Öffentlichkeit (über Homepage und Tageblattartikel) haben die vier Fast-Abiturienten mit vielen Ideen und besonderem Engagement geprägt.


Melina Umland und Adrana Dinter waren beim Interviewen und Schreiben fast unzertrennlich. Die meisten ihrer Artikel haben sie gemeinsam verfasst. Beider Kreativität und Sprachgewandtheit ließ journalistisch interessante Artikel entstehen. Sie brauchten selten Anstöße, hatten immer neue Ideen, die zu Artikeln für die Homepage wurden.



Michael Gisbrecht
schrieb oft über den Schulalltag und in letzter Zeit auch gerne über politische und gesellschaftliche Themen, wobei er intensiv und vielschichtig recherchierte und dann sehr durchdachte und lange Artikel für die Rubrik „Nachgedacht über…“ verfasste.


Julius Kamper ist über die Jahre immer ein einfühlsamer und gewissenhafter Interviewer gewesen, der schon viele Artikel über Schüler oder Lehrer in der Rubrik „Das rote AtheBand“ geschrieben hat. Seine leichte, teilweise ironische Schreibweise lässt den Leser oft schmunzeln. Auch auf der Jugendseite des Tageblatts wurden schon mehrere seiner Artikel abgedruckt.


Wir gratulieren den Preisträgern sehr herzlich und wünschen ihnen für den Weg nach dem Abitur alle Gute und „immer die richtigen Worte in der richtigen Situation“. Es besteht in dieser Beziehung aber kein Grund zur Sorge.

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