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  1. 2016

Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Athenaeum Stade und der Acadèmia Igualada 14.12.2015-21.12.2015

von Paulina Evers und Julia Kasten, 10s

An dem Programm in Deutschland nahmen 25 Spanier und 24 Deutsche mit jeweils 2 Lehrerinnen teil.
Da nicht jeder der Deutschen jemanden aufnehmen konnte, kam es dazu, dass einige der Deutschen 2 oder sogar 3 Spanier bei sich hatten.
Ende März 2016 werden dann 22 Deutsche für eine Woche nach Spanien fahren und dort ein buntes Programm geboten bekommen.

Montag 14.12.2015

Wir, die Klasse 10s, und der Spanisch Kurs 11 fieberten aufgeregt dem ersten Treffen mit den Spaniern entgegen. Nach der 5. Stunde schnell in die Bahn, los zum Flughafen.
Noch schnell Willkommensgrüße auf Zettel aus unseren Collegeblöcken malen und dann hieß es warten. Gefühlte 10 Stunden später kamen unsere Austauschschüler endlich aus dem Flughafen. Große Freude herrschte. Jetzt nur noch den Weg zurück antreten um in der Kabuschka das Willkommensbuffet mit den Eltern und Geschwistern entgegenzunehmen.
Danach erfolgte der Antritt nach Hause.
Der erste Abend in den Familien stand bevor.

Dienstag der 15.12.2015

Nachdem wir das erste gemeinsame Frühstück alle zusammen in zwei der Räume des E-Baus zu uns genommen hatten, gingen unsere Spanier, zusammen mit den Lehrern, in Stades Innenstadt. Dort machten sie eine Stadt-Rallye und trafen nach Schulschluss auf ihre Austauschpartner. Nach erfolgreichem Mittagessen mit fast allen Spaniern bei Subway, ging es Richtung Kino zum Bowling.
Während wir uns gegenseitig beim Bowling zusahen, spielten unsere Lehrer mit großer Begeisterung und viel Elan Air-Hockey.
Danach war Freizeit angesagt wo wir alle nochmal gemeinsam über den Weihnachtsmarkt gelaufen sind.

Mittwoch, 16.12.2015

Der gemeinsame Schulbesuch stand an. Das hieß unsere Austauschschüler lernten mal den Unterricht in Deutschland kennen.
Die Rückmeldung war das dieser im Gegensatz zu dem in Spanien viel locker ist. Natürlich konnten wir uns das gar nicht vorstellen.
Nachmittags war für alle Freizeit. Die meisten von uns haben sich mit anderen verabredet um gemeinsam mit den Spaniern etwas zu unternehmen. So kam es, dass manche zum Beispiel mit ihren Austauschschülern Kekse gebacken haben.

Donnerstag, 17.12.2015

Schulfrei war heute dran. Es stand für alle die am Austausch teilnehmen ein Tag in Hamburg an.
Nach einer von uns Deutschen organisierten Stadtführung ging es quer durch Hamburg zu Planten un Blomen um Schlittschuh zulaufen. Auch unsere Lehrerinnen konnten sich überwinden aufs Eis zu gehen.
Nach einem holprigen Anfang an der Hand von Schülern, wurden sie von Mal zu Mal sicherer.
Am späten Nachmittag war dann Freizeit in Hamburg angesagt. Die meisten nutzten die Zeit um ihren Austauschpartnern den Weihnachtsmarkt in Hamburg zu zeigen (wo die Spanier ihre Liebe zur deutschen Bratwurst erkannten) oder um Ihnen die “Modemetropole“ noch einmal näher zu bringen.

Freitag, 18.12.2015

Die Spanier machten sich auf den Weg nach Hamburg um das Miniaturwunderland zu besichtigen. Nachdem auch die Deutschen mit dem Unterricht fertig waren fuhren sie ebenfalls nach Hamburg um mit ihren Austauschpartnern dort etwas zu unternehmen.

Samstag und Sonntag

Es stand Freizeit an. Am Samstag haben sich die Meisten wieder in Gruppen gefunden und sind nach der Chorprobe nach Hamburg in die Soccer-Halle gefahren. Andere sind mit ihren Spaniern ins MidSommerland gefahren um dort schwimmen zu gehen.
Am Sonntag haben die Meisten einen Familientag gemacht. Mit Tannenbaum kaufen, Kekse backen oder essen gehen. Viele waren auch noch auf dem Weihnachtskonzert der beiden Stader Gymnasien.

Montag, 21.12.2015

Für die Meisten hieß es um 4:30 Uhr aufstehen um mit den Spaniern um 6 Uhr am Bahnhof zu sein.
Alle entschlossen sich mit zum Flughafen mit zu kommen da wir 1.-2. Stunde eine externe Aufgaben hatten.
Am Flughafen angekommen herrschte eine traurige Stimmung.
Wir mussten uns von unseren, so liebgewonnenen Spaniern verabschieden.
Aber es wird ja ein Wiedersehen geben, denn im März fliegen die Deutschen nach Spanien.
Doch dank der sozialen Medien bleibt der Kontakt auch bis dahin bestehen!

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