In den letzten Schulwochen vor den Sommerferien gibt es noch einmal
eine geschichtliche Ausstellung im Forum des Athenaeums. Es ist
eine Ausstellung des „Berliner Kollegs Kalter Krieg und der
Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“. Die Verbindung zu
dieser Stiftung haben die Fachschaften Politik und Geschichte
hergestellt.
Auf vier vollgehängten Stellwänden erfährt der Interessierte etwas
über den Kalten Krieg, seine Ursachen, seine Geschichte und seine
Folgen.
Der Anlass ist schon auf der ersten Seite zu erkennen: „Ein neuer
Kalter Krieg?“ wird dort gefragt. Die neuen Entwicklungen zwischen
den Großmächten USA und Russland scheinen darauf hinzudeuten -
Säbelrasseln auf beiden Seiten. Es könnte also möglich sein, dass
das Aufrüsten und die Schuldzuweisungen wieder beginnen. Wichtig
ist in diesem Zusammenhang für uns, zu verstehen, wie es das erste
Mal zum Kalten Krieg kam und welche Etappen es gab.
Folgende Überschriften werden mit historischen Fotos und
informativen Texten gezeigt und erklärt:
Die Anfänge
Treibstoff des kalten Krieges
Werkzeuge der Apokalypse
Kräftemessen in Korea
Der ,, Feind“ im Inneren
Suche nach dem,, dritten Weg“
Eindämmern, befreien, abschalten
Protest und Widerstand
An der Schwelle zum Atomkrieg
Trauma Vietnam
Schlachtfeld ,, Dritte Welt“
Peking versus Moskau
Verdeckte Kriegsführung
Entspannungspolitik
Man muss sich etwas Zeit nehmen für alle Tafeln, aber dann ist man
bestens informiert und kann „mitreden“.
Ausstellung: „Der Kalte Krieg“ im Forum des Athenaeums
von Fabian Heuer und Tjerk Ramsthal





