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  1. 2016

Ausstellung: „Der Kalte Krieg“ im Forum des Athenaeums

von Fabian Heuer und Tjerk Ramsthal

In den letzten Schulwochen vor den Sommerferien gibt es noch einmal eine geschichtliche Ausstellung im Forum des Athenaeums. Es ist eine Ausstellung des „Berliner Kollegs Kalter Krieg und der Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“. Die Verbindung zu dieser Stiftung haben die Fachschaften Politik und Geschichte hergestellt.
Auf vier vollgehängten Stellwänden erfährt der Interessierte etwas über den Kalten Krieg, seine Ursachen, seine Geschichte und seine Folgen.

Der Anlass ist schon auf der ersten Seite zu erkennen: „Ein neuer Kalter Krieg?“ wird dort gefragt. Die neuen Entwicklungen zwischen den Großmächten USA und Russland scheinen darauf hinzudeuten - Säbelrasseln auf beiden Seiten. Es könnte also möglich sein, dass das Aufrüsten und die Schuldzuweisungen wieder beginnen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang für uns, zu verstehen, wie es das erste Mal zum Kalten Krieg kam und welche Etappen es gab.
Folgende Überschriften werden mit historischen Fotos und informativen Texten gezeigt und erklärt:

 Die Anfänge
 Treibstoff des kalten Krieges
 Werkzeuge der Apokalypse
 Kräftemessen in Korea
 Der ,, Feind“ im Inneren
 Suche nach dem,, dritten Weg“
 Eindämmern, befreien, abschalten
 Protest und Widerstand
 An der Schwelle zum Atomkrieg
 Trauma Vietnam
 Schlachtfeld ,, Dritte Welt“
 Peking versus Moskau
 Verdeckte Kriegsführung
 Entspannungspolitik

Man muss sich etwas Zeit nehmen für alle Tafeln, aber dann ist man bestens informiert und kann „mitreden“.

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