Vom 08. bis 10. März fand in Rastede (nördlich von Oldenburg) der
Nord-West-Cup im Rahmen des diesjährigen RoboCup statt. Die
erfolgreichsten Teilnehmer an diesem Wettbewerb qualifizieren sich
für das Finale der 17. Deutschen RoboCup Junior Meisterschaft in
Magdeburg.
Von vier Wertungsläufen wurden die drei besten Läufe in die
Gesamtbewertung einbezogen.
Nach zwei von vier Läufen sah es nicht gut aus für “Das Team aus
dem Norden”. Nur Platz 10 (von 40 angetretenen Teams). Zwei Tage
intensives Programmieren und Testen brachten schließlich doch noch
die erhofften Ergebnisse. Der dritte Wertungslauf brachte den
Durchbruch. Der Roboter machte endlich das, was bei der
Konstruktion und der Programmierung geplant war. Der 8. Platz
machte Mut, entsprach aber noch nicht dem angestrebten Ziel. Der
letzte Lauf lief lief dann fast perfekt. Die erreichte Punktezahl
war die höchste aller während des gesamten Turniers erreichten
Punkte.
Mit einem guten und einem sehr guten Wertungslauf schaffte das Team
noch den Sprung auf Platz 3 und qualifizierte sich damit für das
deutsche Finale der RoboCup Junior Meisterschaft. Dieses findet vom
5. bis 7. Mai in Magdeburg statt. Die besten Teams der sechs
deutschen Qualifikationsturniere kämpfen dort um die zwei begehrten
Tickets für die Weltmeisterschaft im Sommer in Japan.
Schüler der Robotik-AG kehren erfolgreich vom RoboCup zurück
von Thomas Allion


Im “Team aus dem Norden” vertraten folgende Schüler das Athenaeum:
Hendrik Elsen - Klasse 8 (“Ich bin einfach nur müde!”)
Jan Erik Ramspott - Klasse 9 (“Ich entwerfe schon mal ein
T-Shirt!”)
Marc Drewing - Klasse 12 (“Nicht schon wieder Döner!”)
Tim Becher - Klasse 8 (“Gebt mir mehr Zucker!”)




