Jochen Mayer hat sich stets unabhängig von einseitigen Interessen
der Elternschaft in seiner Gremienarbeit für das Athenaeum
insgesamt eingesetzt. Man konnte merken, dass ihm diese Schule am
Herzen lag. Überaus loyal, klug, sachlich und mit klaren
Zielvorstellungen bei einer friedlichen Grundhaltung hat er sich in
viele Projekte eingebracht und konnte gewinnend überzeugen. Zuletzt
zeigte er dies durch seine leitende Mitarbeit bei der umfangreichen
Erstellung des neuen Schulprogramms des Athenaeums, das am 8.
Februar 2017 verabschiedet werden konnte. Für seine ungewöhnlich
engagierte ehrenamtliche Arbeit wurde er an diesem Tag mit der
Erinnerungsmünze des Athenaeums ausgezeichnet. Nun ist Herr Mayer
verstorben. Wir ahnten von seiner Erkrankung, trotzdem hat uns die
Nachricht von seinem Tod zutiefst getroffen. Herr Jochen Mayer hat
sich um das Athenaeum verdient gemacht.
Wolfgang Horn, Schulleiter
Überraschend haben wir vom Tod Jochen Mayers erfahren. Sechs Jahre
lang war er an unserer Seite und hat mit Rat und Tat die Arbeit des
Schulelternrates begleitet. Seine Meinung war uns allen immer sehr
wichtig, aber auch seine humorvolle Art hat maßgeblich dazu
beigetragen, dass die vielen Sitzungen und Grillabende mit ihm bei
uns in so guter Erinnerung sind.
Von seiner Krankheit hat er nicht viel erzählt, auch wenn wir
merkten, dass es ihm manchmal nicht gut ging. Bis in die letzten
Wochen hinein war er präsent und hat zuverlässig auf seine
besonnene Art mit uns zusammengearbeitet. Wir hatten den Eindruck,
dass es auch ihm Spaß machte, die vielen Themen mit uns zu bewegen.
Wir denken an seine Frau und Kinder, die eine ganz schwere Zeit
hinter sich haben und nun ohne ihn zurechtkommen müssen.
Wir werden ihn sehr vermissen.
Claudia Clostermann, Frank-Stefan Wehmeier, Iyamide Mahdi, Jens
Anderson, Maike Gafert, Marlene Plate, Peter Ruppert und Rüdiger
Maikranz



