In diesem Jahr haben wir schon einigen Lehrerzuwachs bekommen,
darunter zum zweiten Halbjahr Ina Steinfeld, welche uns bei unserem
Interview mit ihrer sympathischen Art Rede und Antwort stand.
Schon in jungen Jahren wusste sie, dass sie später einmal gerne
Menschen helfen wollte, etwa Menschen mit Behinderungen während
eines Praktikums bei der Lebenshilfe oder Schülerinnen und Schülern
bei der Vermittlung von Jahreszahlen oder Französischkenntnissen.
Ihr Referendariat schloss sie 2002 ab und war dann die nächsten
Jahre an einem Gymnasium in Bremervörde als Französisch- und
Geschichtslehrerin beschäftigt. Darüber hinaus war Frau Steinfeld
sowohl dort als jetzt auch hier in der Schulleitung tätig und ist
nun auch für die Flüchtlingskinder an unserer Schule und die
Ganztagsschule bei uns zuständig.
In ihrer Freizeit liest die Lehrerin gerne, fährt Fahrrad, arbeitet
im Garten, verreist und verbringt, wann immer sie kann, Zeit mit
ihrer Familie.
Als Tochter von Geschichtslehrern wurde ihr die Begeisterung für
dieses Fach quasi in die Wiege gelegt und spätestens nach einem
Israelaustauch, den es übrigens immer noch gibt, hat sie sich dann
völlig vom Geschichtsfieber infizieren lassen. Außerdem hatte sie
recht viel und gerne Kontakt mit Franzosen und sowieso ein Händchen
für diese Sprache.
Zu unserer Frage, wie sie denn unser Athe bisher finde, meinte sie
mit einem Schmunzeln, dass die Schule riesig sei und kaum ein
Vergleich zu ihrem alten Arbeitsplatz in Bremervörde mit nur 750
Schülern. Man brauche eine Weile länger, bis man die meisten
Kollegen kenne.
Neu am Athe: Ina Steinfeld
von Sophia Deleker und Marlen Hartlef



