Sie sind hier :
  1. 2020

Athe-Weihnachtsumfrage

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Niestroj

von Clara Stürzl

1. Weihnachten bedeutet für mich:
„Viele Erinnerungen an meine Kindheit. Das Fest der Familie mit vielen Traditionen. Für mich als gläubigen Christen ist es aber natürlich auch das Fest der Geburt Christi.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:
„Im Kreis der Familie. Heiligabend selbstverständlich mit einem Gottesdienst in der Kirche. An den Feiertagen wird viel (zu viel?) gegessen und ich versuche, ein paar schöne Bücher zu lesen.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass…: „Mitglieder meiner Familie einsam oder traurig sind.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„In diesem Jahr werden wir im engsten Familienkreis feiern und niemanden besuchen. Ich versuche, die Weihnachtseinkäufe so zu planen, dass ich großen Menschenansammlungen aus dem Weg gehe. Leider werden wir in diesem Jahr auch den Gottesdienstbesuch nur “digital” durchführen.“

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Puls

von Lydia Prigge

1. Weihnachten bedeutet für mich:
„Viel Zeit mit der Familie zu verbringen und nach der stressigen Vorweihnachtszeit im Beruf und Alltag ein wenig zur Ruhe zu kommen und durchzuatmen.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:
„In diesem Jahr im ganz engen Familienkreis mit vielen traditionellen Elementen: Filmen, Musik und natürlich kulinarischen Höhepunkten. An Heiligabend kommt bei uns der Weihnachtsmann, den unsere Kinder zum Glück noch nicht entlarvt haben und beschert uns allen einen ersten aufregenden Moment: Ob die Zeilen des Weihnachtsgedichtes wohl noch sitzen? Nachdem die tollen neuen Geschenke ausgepackt und begutachtet wurden, gibt es Wiener Würstchen und Kartoffelsalat – ist eben Tradition bei uns. Die folgenden Tage verbringen wir ganz entspannt bei Gänsebraten mit Klößen und Rotkohl, vielen Märchen, Räucherduft und typischen weihnachtlichen Liedern.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass…:
„Es zu Streit in der Familie kommt.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Viel Gelassenheit und Zuversicht. Im kommenden Jahr wird langsam, aber sicher Normalität in unser Leben zurückkehren. Bis dahin passen wir auf uns und unsere Mitmenschen auf.“

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Harnisch

von Lydia Prigge

1. Weihnachten bedeutet für mich:
„Ein Tag, an dem man viel nachdenkt, alles Revue passieren lässt und mit Menschen verbringen sollte, die man liebt.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:
„An Heiligabend bin ich immer mit meinen Eltern bei meinem Bruder, seiner Frau und den drei Kindern. Wir essen gemeinsam Raclette und packen dann Geschenke aus.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass…:
„Es großen Streit gibt, jemand stirbt oder jemand weint, weil er traurig ist.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Denkt an diejenigen, die aufgrund von Corona Weihnachten alleine verbringen müssen, macht ihnen eine Freude, ruft sie an.“

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Klemens

von Lydia Prigge

1. Weihnachten bedeutet für mich:
„Ein Fest der Liebe, Ruhe und Besinnlichkeit.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Im engsten Familienkreis. Dann werden wir gemeinsam essen, spazieren gehen, gemütlich Fernsehen und je nach Bedarf Gesellschaftsspiele spielen.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass…:
„Jemand aus der Familie krank wird!“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Kontakte im größeren Umfang vermeiden!“

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Göde

von Joy Waledziak

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„(Eine besinnliche) Zeit für Familie und viel Essen.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Besuch bei meiner Familie in der Heimat (dieses Jahr natürlich im kleineren Kreis).

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass...:

„Es meiner Familie/Freunden nicht gutgeht.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:

„Entspannt bleiben, optimistisch sein und die kleinen Dinge genießen.“

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Moritz

von Joy Waledziak

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Gemütliches Beisammensein mit lieben Menschen, gutes Essen, Kerzenschein, „Last Christmas“ im Radio zu hören und mitzusingen, …

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:
„Wenn alles gutgeht, bei meinen Eltern in der Nähe von Oldenburg.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:
„Die Menschen die Lockerungen zu sehr ausnutzen und es dann im Januar einen starken Infektionsschub gibt.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Es sich zu Hause so richtig gemütlich machen, Plätzchen backen, mit Menschen, die weiter weg sind, per Skype oder WhatsApp Videoanruf zusammenkommen.“

Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Handke

von Joy Waledziak

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Weihnachten ist für mich ein Fest, das es erlaubt, den Alltag einmal auszublenden, zur Ruhe zu kommen und eine besinnliche Zeit mit der Familie zu verbringen.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Ganz ruhig zu Hause und im Kreise meiner Familie.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Die aktuelle Situation es nicht erlaubt, die engen Verwandten, wie Eltern und Schwiegereltern, zu treffen.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:

„Sich die Freude am Weihnachtsfest nicht nehmen zu lassen, die Zeit mit der Familie zu genießen und dabei ein paar fröhliche und unbeschwerte Stunden gemeinsam zu verbringen. Besonders freue ich mich darauf, abends zusammen ein spannendes Gesellschaftsspiel zu spielen.“

Athe-Weihnachtsumfrage mit...: Frau Fuchs

von Lydia Prigge

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Ruhe, Innehalten, Kinderlachen, vor allem aber Tradition und Beständigkeit, Gemütlichkeit, Besinnlichkeit.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Mit der Familie, dem Weihnachtsbaum, Geschenken und leckerem Essen, also ganz traditionell, zuhause.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Jemand einsam oder traurig ist, weil er einsam ist.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:

„Zuhause bleiben, Maske tragen, immer die gleichen Menschen knuddeln, Trinken statt Singen, viele Kerzen anzünden und noch mehr Kekse essen, dabei viel krümeln…“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Harbort


von Lydia Prigge

1. Weihnachten bedeutet für mich:
„Schöne Musik und Rituale, Zusammensein mit der Familie.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Normalerweise bei den Eltern, im winzigen Fachwerkhaus mit Hawaii-Toast und badischem Sauerbraten, viel Singen.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:
„Wir nicht aus dem Haus dürfen und Haushalte sich nicht treffen dürfen.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:

„Sorgfältig Adventskalender aussuchen, jeden Tag zur gleichen Zeit öffnen. Für Freunde, Freundinnen und Familie Adventskalender basteln und verschenken. Geschenke über die Adventswochen vorfreudig basteln sich und liebe Menschen verwöhnen.“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Kaps


von Clara Stürzl

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Weihnachten erinnert mich jedes Jahr ganz besonders daran, dass Gott die Beziehung zu uns Menschen will, es ist ein Angebot an uns. Wie wichtig Beziehungen für uns Menschen sind, merken wir in diesem Jahr, in dem für viele die sozialen Kontakte deutlich eingeschränkt waren, ganz besonders. Gott wurde Mensch, um mehr Menschlichkeit in die Welt zu bringen: Gegenseitige Annahme und Rücksichtnahme, Respekt vor der Schöpfung, Dankbarkeit für die vielen kleinen Dinge… So können wir zu einem winzigen Stück Himmel auf Erden beitragen. Mich beschäftigt in diesem Advent ganz besonders das Zitat von Franz Kamphaus: ‚Der Himmel liegt nicht über uns, sondern vor uns als Aufgabe, als Möglichkeit, die schon hier in der Welt beginnt.‘ Und das nicht nur an Weihnachten…“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Üblicherweise startet unser Weihnachtsfest am Nachmittag des Heiligen Abends mit einer Krippenfeier in der Kirche, bei der eine unserer Töchter gerne ‚mitschauspielert‘. Dieses Jahr wird es kein Krippenspiel in unserer Gemeinde geben, aber wir werden dennoch mit einem Gottesdienst in den Heiligen Abend starten. Danach gibt es Zuhause die Bescherung, der unsere drei Töchter entgegenfiebern. Seit dem letzten Jahr wurde beim Abendessen eine neue Tradition begonnen: Meine Töchter haben sich Sandwich-Toast und Feldsalat mit Äpfeln gewünscht. An den Weihnachtstagen wird sicher viel gespielt, denn der Besuch bei den Großeltern muss dieses Jahr leider ausfallen. Vermutlich werden wir abhängig vom Wetter einen Spaziergottesdienst machen, da unsere Kinder Gottesdienste mit Maske nicht schön finden, wo wir schon auf Musik im vollen Umfang verzichten müssen.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Wir in Streit geraten, weil wir alles ‚perfekt‘ vorbereiten wollen; Pflichterfüllung wichtiger ist als die gemeinsame Zeit; Ich wieder auf den allerletzten Drücker unseren Jahreskalender erstelle.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Weihnachtsstress (Geschenke besorgen etc.) runterfahren und stattdessen etwas tun, dass man schon lange nicht mehr gemacht hat (mit der ganzen Familie etwas spielen oder lesen, ausgiebiges Telefonat mit einer Freundin usw.). Wir wollen in der Adventszeit durch Mails, Karten, Briefe und Päckchen Kontakt zu Freunden und Familie halten und eine Freude machen.“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Schuknecht

von Maite Conseil

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Das schönste Fest des Jahres, an dem man mit Familie und Freunden zusammen kommt und den Trubel des Alltags hinter sich lassen kann.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„In diesem Jahr ganz gemütlich im kleinen Kreis der Familie.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Unser Weihnachtsessen anbrennt…“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:

„Verstärkt aufeinander Acht geben, sich an die Regeln halten und die Weihnachtstage trotzdem genießen!“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Schulz

von Maite Conseil

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Gemeinsam Essen mit der Familie und unserem Familienhund; zusammen singen und Weihnachtslieder mit Gitarre, Keyboard und Akkordeon musizieren sowie Liebe, Freude und sich wohlfühlen.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Im Kreise meiner Familie und meines Freundes in unserem Landhaus mit unserer alten Hundedame Casey.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Ein Krieg ausbricht oder die Menschen, die ich liebe, sich streiten oder sogar erkranken. Harmonie und Freude im Herzen ist mir gerade an diesen Tagen sehr wichtig.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Relax and take care! Solange wir alle an einem Strang ziehen und gegenseitig aufeinander aufpassen und Respekt zeigen, können wir diese besondere Zeit gut überstehen. Think positiv…“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Duhm-Busch


von Maite Conseil

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Den Alltagsstress hinter mir lassen und zur Ruhe kommen.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Ich genieße es sehr, mit meiner Familie den Heiligabend zu feiern. Zuerst wird es lecker und dann gibt es natürlich die Bescherung. Der Blick unserer Tochter beim Auspacken der Geschenke: unbezahlbar...“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:
„Jemand ernsthaft krank ist.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Auf Partys verzichten und das Weihnachtsfest im Kreise der Lieben genießen.“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Herrn Schwarz

von Leoni Kelm

1. Weihnachten bedeutet für mich:
„Zeit für die Familie zu haben und das Haus festlich zu schmücken.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:
„Am Heiligabend zu Hause am Weihnachtsbaum vor dem Kamin. Am ersten Weihnachtsferientag fahren wir zu meiner Schwester und meiner Mutter und am 2. Weihnachtsferientag geht es zur eigentlich zur Schwiegerelternfamilie, aber dieses Jahr entfällt das wegen Corona.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Ein Teil meiner Familie krank ist.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:
„Sich nicht entmutigen lassen, nächstes Jahr gibt es wieder Weihnachten mit der ganzen Familie. Kontakte nur physisch reduzieren. Videochat ist eine gute Lösung, aber natürlich kein vollständiger Ersatz.“


Athe-Weihnachtsumfrage mit…: Frau Radwan


von Leoni Kelm

1. Weihnachten bedeutet für mich:

„Gemeinsam Kekse backen und essen, über den Weihnachtsmarkt gehen, Baum aussuchen und schmücken und Zeit mit Familie und Freunden verbringen.“

2. So verbringe ich das Weihnachtsfest:

„Heiligabend mit einen kleinen Teil der Familie. Am 1. Weihnachtsag werden wir per Videochat mit Freunden Geschenke auszupacken und Kekse essen und am 2. Weihnachtstag kochen wir für einen kleinen Teil der Familie ein Menü.“

3. Auf keinen Fall möchte ich Weihnachten erleben, dass:

„Die Menschen die Vorsichtsmaßnahmen vergessen und große Partys feiern und dass die Menschen einsam verlassen oder hilflos sind.“

4. Meine Tipps zu Weihnachten in der Coronazeit:

„Kreativ werden und die Zeit trotzdem genießen und vielleicht neue Traditionen entwickeln (Im Videochat gemeinsam Kekse backen und essen werde ich auf jeden Fall beibehalten…)“

Vorschau