Zum ersten Mal wurde dieses Jahr „Känguru Mathe“, der Wettbewerb an
dem jedes Jahr viele Athenaeer teilgenommen haben, ausgesetzt.
Stattdessen nahmen viele am „Pangea“ Mathematik-Wettbewerb teil.
Drei Schüler unseres Gymnasiums qualifizierten sich aus 70.000
Teilnehmern aus ganz Deutschland zum Finale in Berlin, die dritte
Runde des Wettbewerbs.
Die Aufgaben waren für die verschiedenen Klassenstufen ausgelegt.
Schüler aus der 3. bis 10. Klasse konnten ihre mathematischen
Begabungen unter Beweis stellen. Das Finale fand vom 14.05. bis zum
16.05.2013 statt. In einem Folgeartikel wird man mehr über die
Erfahrungen der zwei Schüler aus Jahrgang 6 und des einen aus der
7. Klasse lesen können. Denn die Fahrt und ein Finale sind schon
etwas Besonderes. Ein Museumsbesuch und eine Stadtrundfahrt gehören
zum Programm. Die Finalshow ist fast wie eine Fernsehshow
organisiert. Sie findet vor einem Publikum statt und die Schüler
müssen ihre Antworten auf Tafeln in einer vorgegebenen Zeit
ankreuzen.
Jürgen Häpe berichtet, nicht nur er würde es begrüßen, wenn Pangea
in Zukunft den Känguru-Wettbewerb ersetzte. Er könne auch
verpflichtend gemacht werden, da keine Teilnehmergebühr
erforderlich ist. Er sei zwar anspruchsvoller, aber dadurch werde
den Schülern auch gezeigt, dass jeder Mathe könne. Die Möglichkeit,
eine Runde weiterzukommen oder sogar bis zur Finalshow vorzurücken,
mache den Wettbewerb interessanter.
Da viele diese Meinung vertreten, ist zu erwarten, dass sich in
Zukunft einmal im Jahr alle Schüler des Athenaeums bis zur 10.
Klasse an den Aufgaben des Pangea-Wettbewerbs versuchen werden.
PANGEA schlägt Känguru
von Luise Kranzhoff



