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  1. 2013

Moderne Medizin für den Menschen im Elbe-Weser-Raum

Ein Bericht von Francisca Böhning

Anlässlich des 425 jährigen Jubiläums des Athenaeums stattete der in Stade ansässige Klinikumsleiter Dr. Christoph Hancken am 5. Juni 2013 seiner ehemaligen Schule einen Besuch ab. Bei einem Rundgang durch das Schulhaus lobte er die Schüler, die in einem Projekt in den Abendstunden den Koffeingehalt von Tabletten mit UV-Spektroskopie untersuchten – das Spektrometer ist eine Spende der DOW. Herr Dr. Hancken wäre froh gewesen, wenn es schon zu seiner Zeit solche Unterrichtsmethoden gegeben hätte. Heute sendet er seine Proben in ein Labor.
Der Facharzt nutze später die Gelegenheit, an seinen persönlichen Erinnerungen an das Atheneaum teilhaben zu lassen und gab einen Einblick in das Gesundheitssystem im Elbe-Weser-Raum. Diagnostik und Therapiemöglichkeiten in Bezug auf lebensbedrohliche Krankheiten wie zum Beispiel Krebs und Herzinfarkte, aber auch weniger bedrohliche Vorfälle wie ein Bandscheibenvorfall gehörten unter anderem zu der Agenda seines Vortrags.
Abschließend gab er den Anwesenden sein Fazit mit auf den Weg, in welchem er darauf hinwies, dass das Gesundheitssystem in Deutschland bereits eines der besten der Welt sei, dieses allerdings weiterhin zu optimieren sei.

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