Anlässlich des 425 jährigen Jubiläums des Athenaeums stattete der
in Stade ansässige Klinikumsleiter Dr. Christoph Hancken am 5. Juni
2013 seiner ehemaligen Schule einen Besuch ab. Bei einem Rundgang
durch das Schulhaus lobte er die Schüler, die in einem Projekt in
den Abendstunden den Koffeingehalt von Tabletten mit
UV-Spektroskopie untersuchten – das Spektrometer ist eine Spende
der DOW. Herr Dr. Hancken wäre froh gewesen, wenn es schon zu
seiner Zeit solche Unterrichtsmethoden gegeben hätte. Heute sendet
er seine Proben in ein Labor.
Der Facharzt nutze später die Gelegenheit, an seinen persönlichen
Erinnerungen an das Atheneaum teilhaben zu lassen und gab einen
Einblick in das Gesundheitssystem im Elbe-Weser-Raum. Diagnostik
und Therapiemöglichkeiten in Bezug auf lebensbedrohliche
Krankheiten wie zum Beispiel Krebs und Herzinfarkte, aber auch
weniger bedrohliche Vorfälle wie ein Bandscheibenvorfall gehörten
unter anderem zu der Agenda seines Vortrags.
Abschließend gab er den Anwesenden sein Fazit mit auf den Weg, in
welchem er darauf hinwies, dass das Gesundheitssystem in
Deutschland bereits eines der besten der Welt sei, dieses
allerdings weiterhin zu optimieren sei.
Moderne Medizin für den Menschen im Elbe-Weser-Raum
Ein Bericht von Francisca Böhning



