Seit dem 11. September 2001 vor über zehn Jahren gibt es die Angst
vor dem Terrorismus. Al Qaida hat seitdem Anschläge in
verschiedenen Ländern von Europa bis nach Indonesien durchgeführt.
Auch Terrorgruppen wie die NSU haben seitdem und auch bereits
vorher mit unterschiedlichsten ideologischen Rechtfertigungen
Anschläge verübt. Jugendreporter Michael Gisbrecht klärt darüber
auf, was Terrorismus ist, welche Strategien er verfolgt und welche
Gegenstrategien es gibt.
• Definition?
Bis heute gibt es keine allgemein anerkannte Definition von
Terrorismus, besonders in der Abgrenzung zum politischem
Widerstand. In §129a des Strafgesetzbuch ist die Mitgliedschaft in
einer terroristischen Vereinigung unter Strafe gestellt. Als
„terroristische Vereinigung“ gilt jede Vereinigung, die Mord,
Totschlag, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
Kriegsverbrechen, Entführung oder Nötigung begeht oder auch durch
schwere Körperverletzung, Computersabotage, Zerstörung von
Bauwerken und wichtigen Arbeitsmitteln, Brandstiftung, Herbeiführen
einer Explosion optional auch durch Kernenergie oder mit
Sprengstoff, den Missbrauch von ionisierender Strahlung,
Verursachung von Überschwemmung, gemeingefährliche Vergiftung,
gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs-, und Luftverkehr,
Störung öffentlicher Betriebe, Angriffe auf den Luft- und
Seeverkehr, Störung von Telekommunikation, Umweltstraftaten, die
Aneignung von atomaren, biologischen und chemischen Waffen,
Antipersonenminen, Streuminen und den allgemeinen Erwerb von Waffen
die Bevölkerung einschüchtern, eine Behörde oder eine
internationale Organisation nötigen oder die Grundstruktur eines
Staates oder einer internationalen Organisation zu beseitigen.
Auch die UN hat in Resolution 1566 des UN-Sicherheitsrates neben
der Forderung den Terrorismus zu bekämpfen eine Definition
aufgestellt. Sie bezeichnet als „Terrorismus“ Straftaten, die Tod
oder schwere Körperverletzungen verursachen sollen oder als
„Terroristen“ Geiselnehmer, die die ganze Bevölkerung,
Bevölkerungsgruppen oder einzelne Personen in Angst und Schrecken
versetzen, die Bevölkerung einschüchtern oder eine Regierung oder
internationale Organisation zu einem Tun oder Unterlassen drängen
wollen, das eine Straftat entsprechend der Definitionen von
internationalen Übereinkommen und Protokollen ist. Außerdem sind
nach der UN solche Aktionen durch nichts zu rechtfertigen.
Nach beiden offiziellen Definitionen sind Gruppen, die Menschen
töten wollen, automatisch „terroristisch“, auch wenn sie nur gegen
einen bestimmten Menschen gerichtet sind. Auch ist eine
Unterscheidung zwischen dem Widerstandskämpfer und dem Terroristen
nicht getroffen, da eine Widerstandsbewegung in diktatorischen
Systemen meist nicht ohne Gewalt auskommt und deshalb Menschen
töten muss oder zumindest irgendwie anders der Regierung
beispielsweise durch Störung der Verwaltung (=öffentliche Betriebe)
schaden muss, und deshalb eine terroristische Organisation laut
StGB ist. Um diese Abgrenzung zwischen Terroristen und
Widerstandskämpfern vorzunehmen, kann man Terroristen als Gruppen
betrachten, die keine territoriale Kontrolle anstreben, sondern
ihre Ziele mithilfe von punktuellen Anschlägen auf Symbole,
Einzelpersonen oder Personengruppen erreichen wollen. Dabei haben
sie im Gegensatz zu gewöhnlichen Kriminellen politische
Zielsetzungen, die meistens auf größere Autonomie oder
Unabhängigkeit eines Gebietes, auf die Änderung des politischen
oder gesellschaftlichen Systems (vor allem durch sozialistische
Bewegungen), auf nationalistische Ziele (wie Vertreibung oder
Tötung von Menschen, die als nicht der Nation zugehörig betrachtet
werden) oder auf den angeblichen Willen einer höheren Macht (der
meistens nicht identisch mit dem Willen entsprechend der
offiziellen Lehre ist) abzielen. Es gibt auch den Ökoterrorismus,
der je nach Definition entweder gewaltsame Taten zum Schutz der
Umwelt oder Taten mit schwerem Schaden für die Umwelt meint. Und
Terroristen greifen nicht wahllos Menschen an, sondern wählen ihre
Einschlagsziele entsprechend ihren politischen Zielsetzungen, um
Beachtung und Sympathie in einer größeren Öffentlichkeit zu
erlangen.
• Strategien terroristischer Organisationen
Terroristische Organisationen gibt es schon seit Jahrhunderten. Ein
Beispiel sind die Assassinen, die für die Wiedererrichtung des
„Gottesstaates“ viele wichtige Personen töteten. Mit den
verbesserten Kommunikationsmethoden des 19. Jahrhunderts kamen neue
terroristische Gruppierungen auf. 1857 entwickelte der italienische
Revolutionär Carlo Pisacane die Idee der „Propaganda der Tat“,
deren Ziel es ist, durch Taten, die auch gewaltsam sein können, die
Öffentlichkeit aufzurütteln und die Massen für seine Ziele zu
gewinnen.
Das lässt sich als Grundidee jeder terroristischen Vereinigung
bezeichnen.
Bis heute existierten und existieren eine Vielzahl von
Terrororganisationen mit unterschiedlichsten politischen Zielen und
unterschiedlichsten Aktionsformen. Abgesehen von den Zielen kann
man Terrororganisationen auch nach dem Aktionsradius einordnen:
Nationaler Terrorismus: Er verfolgt auf einen Staat bezogene
Forderungen im nationalem Rahmen wie die RAF(=Rote Armee Fraktion)
in Deutschland.
Internationaler Terrorismus: Er verfolgt ebenso auf einen Staat
bezogene Forderungen, nutzt aber einen internationalen
Aktionsradius wie palästinensische Terrororganisationen.
Transnationaler Terrorismus: Er verfolgt einen Wandel in weltweiten
Strukturen und setzt Anschläge in weiten Teilen der Welt als Mittel
ein. Al-Qaida ist derzeitig die einzige transnationale
Terrororganisation.
Terroristen verfolgen wie bereits geklärt politische Ziele. Sie
sind zum Schluss gekommen, dass alle friedlichen Methoden
ausgeschöpft sind oder von vornherein sinnlos sind. Durch die
Anschläge wollen die Terroristen zuallererst Aufmerksamkeit
gewinnen, die sie friedlich nicht erreichen können. Bei bestimmten
Zielgruppen soll Sympathie erzeugt werden, damit sie Nachwuchs
erhalten und Unterstützerkreise aufrechterhalten. Ein Beispiel für
die Beschränkung auf wenige Tote stellt die russische
Terrororganisation „Narodnaja Wolja“ (dt.: Volkswille oder
Volksfreiheit) dar. Sie hat während des späten 19. Jahrhunderts
ausgewählte Repräsentanten des Zarenregimes ermordet. Dabei haben
die Mitglieder besondere Rücksicht auf die Vermeidung von zivilen
Opfern gelegt.
Andere Terrororganisationen versuchen besonders viele Menschen zu
töten. Ein Beispiel hierfür ist Al-Qaida. Die Wahl der Opferzahl
wird also durch strategische Überlegungen bestimmt. Nach dem
preußischem Militärtheoretiker Carl von Clausewitz (1780-1831)
liegt der einzige Vorteil des Angreifers in der Überraschung. Auch
für Terroristen ist die Überraschung elementar, da der Gegner
ansonsten den Anschlag verhindern kann. Aber im Gegensatz zu
konventionellen Angreifern besitzen Überraschungsangriffe von
Terroristen für diese noch weitere Vorteile. Ein Terroranschlag ist
relativ „kostengünstig“ im Verhältnis zum Resultat. Eine einfache
Bombe ist mit geringem Materialaufwand und Fachkenntnissen
(Anleitungen im Internet verfügbar) konstruierbar, kann aber
trotzdem vielen Menschen den Tod bringen. Die Terroristen selber
sind mit konventionellen Mitteln kaum angreifbar. Zwar kann ein
Machetenkämpfer nichts gegen einen Tarnkappenbomber ausrichten,
aber ein Tarnkappenbomber ebenso wenig gegen einen Machetenkämpfer.
Und ein Machetenkämpfer kostet deutlich weniger als ein derartiges
Hightechflugzeug.
Dazu kommt die tiefe Verunsicherung, die ein Terrorangriff
hinterlässt. Diese wird dadurch verstärkt, dass man den Gegner
nicht wirklich sieht. Er wirkt eher wie ein Phantom, das zuschlagen
kann, wo und wann es möchte. Diese psychologischen Folgen sind ein
wichtiges Mittel zur Erringung terrorostischer Ziele. Durch
Sicherheitsmaßnahmen kann der Gegner das Gesicht verlieren oder er
gibt auf. Häufig gibt es bei Terrornetzwerken keinen zentralen
Entscheider, sondern relativ voneinander unabhängige Netzwerke, die
auch nach dem Tod des Entscheiders weitermachen können. Deshalb
sind diese Netzwerke so schwer zu bekämpfen. Man kann eine Zelle
auflösen, aber weitere Zellen können nahezu ungestört
weiterarbeiten.
• Gegenstrategien? Lösungen?
Nach dem Angriff auf das World Trade Center haben die USA versucht,
durch Kriege in Afghanistan und im Irak Terrorismus zu bekämpfen.
Tatsache ist jedoch, dass Terroristen relativ schnell von einem
Land in ein anderes ausweichen können. Somit gibt es immer noch
islamistischen Terrorismus und auch Al-Qaida existiert immer noch,
auch wenn es mittlerweile eher ein loses Netzwerk von voneinander
unabhängigen Zellen ist.
Zugleich liefert die Intervention der USA den islamistischen
Bewegungen Propaganda und befeuern die Bewegungen. Abgesehen davon
sind asymmetrische Kriege ohne zwei offen gegeneinander kämpfende
Armeen sehr schwierig zu gewinnen. An Afghanistan haben sich schon
ganz andere Armeen bereits die Zähne ausgebissen. Beispiele sind
die Briten 1839-1842 und die Sowjetunion 1979-1989. Gerade der
Krieg der Sowjetunion dürfte den USA bekannt sein, da sie die
Mudschaheddin, Vorläufer der Taliban, tatkräftig unterstützten.
Terrorismus hat vielfältige Ursachen und ist dementsprechend
schwierig zu bekämpfen. Das Völkerrecht spricht jeder Nation das
Recht auf Souveränität zu. Und da Afghanistan weder die USA noch
einen Verbündeten angriff (kein Attentäter kam aus Afghanistan,
alle stammten aus Saudi-Arabien und diesem Land werden sogar Waffen
verkauft), darf die Nato es auch nicht angreifen. Mittlerweile
wurde der Begriff der „humanitären Intervention“ geprägt, der
besagt, dass bei Menschenrechtsverletzungen der Regierung
ausländische Mächte intervenieren können. Abgesehen davon, dass der
Begriff umstritten ist, wurde weder im Krieg in Afghanistan noch im
Irak eine Intervention durch den Sicherheitsrat der Vereinten
Nationen legitimiert. Im ersten Fall war zwar der Sicherheitsrat
bereit für die Unterzeichnung und hat es im Nachhinein auch
gebilligt, aber das zeigt die geringe Bedeutung, die die USA der
UNO zubilligen. Das Völkerrecht sollte nicht beugbar sein, wie
nationales Recht ist es für die einzelnen Staaten und besonders für
schwächere Staaten als Schutz vor stärkeren von großer Bedeutung.
Deshalb muss das Völkerrecht unbedingt beachtet werden, wie die UN
in Resolution 1566 festgestellt hat. Und Angriffe gegen andere
Staaten sind nur nach einer Resolution des Sicherheitsrates
möglich. Auch haben die USA mutmaßliche Terroristen gefangen
genommen und in den Stützpunkt in Guantanamo gebracht. Die Insassen
wurden ohne Gerichtsbeschluss eingesperrt und wurden auch später
nicht rechtskräftig verurteilt. Dazu wurden die Insassen gefoltert,
was nicht nur einen schweren Verstoß gegen die Menschenrechte
darstellt. Auch die Genfer Konvention wird außer Acht gelassen, die
einen unmenschlichen Umgang mit Kriegsgefangenen und Zivilisten
verbietet. Abgesehen davon ist derartiges Vorgehen auch nicht
zweckmäßig, da es ideales Propagandamaterial für islamistische
Terroristen darstellt.
Ein weiterer Ansatz zur Bekämpfung des Terrorismus ist die
verstärkte Überwachung der Gesellschaft. Mit dem innerhalb von drei
Tagen am 25. Oktober vom amerikanischem Kongress beschlossenem
„Patriot Act“ werden Datenschutzrechte von Bürgern dramatisch
eingeschränkt. Beispielsweise müssen Richter der Überwachung von
Telefonen nicht mehr zustimmen und Hausdurchsuchungen können ohne
Wissen der Bewohner stattfinden. Nicht nur für US-Amerikaner wurden
Datenschutzrechte beschränkt, auch ausländische Töchter von
US-Unternehmen müssen Zugriff auf Daten gewährleisten, sogar wenn
dies dem lokalen Recht widerspricht.
Der Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert,
hält dieses Vorgehen für EU-rechtswidrig. Der Datenschutz ist ein
wichtiges Gut. Es gibt Sachen, die ein Staat nicht wissen darf.
Wenn der Staat nun diese Dinge in Erfahrung bringt, gefährdet das
die Demokratie. Es wäre nur der erste Schritt hin zu einer
Gesellschaft, in der der Staat alles weiß und unliebsame Personen
entfernt werden. Und ein Staat darf nicht gegen eigene Gesetze
verstoßen, da er ansonsten seine Glaubwürdigkeit verlieren würde.
Auch das würde eine Gefährdung der Demokratie darstellen. Abgesehen
davon ist es schwierig, kleinere Zellen oder sogar Einzelpersonen
durch Überwachung von Anschlägen abzuhalten. Diese können sich
selbstständig eine Meinung bilden und Vorbereitungen für einen
Terroranschlag ohne großes Aufsehen treffen. Es braucht also auch
immer eine Portion Glück um kleine Zellen aufzuspüren.
Da bisher getroffene Maßnahmen nicht sehr zielführend waren und
häufig auch gegen Grundregeln von demokratischen Gesellschaften
verstoßen, soll nun eine Auswahl wirksamer Maßnahmen vorgestellt
werden. Terrorismus kann sich in armen und in reichen und in
demokratischen sowie diktatorischen Ländern auftreten. Doch viele
Meinungen, die in diktatorischen Ländern nur gewaltsam vertreten
werden können, können in einer Demokratie legal verbreitet werden.
Somit besteht für viele Gruppen in einer Demokratie kein Anlass für
Anschläge. Eine demokratische Regierungsform kann also vorbeugend
wirken.
Armut kann auch zum Ausbruch von Gewalt führen. Terroristen sind
derzeitig besonders in wenig entwickelten Ländern aktiv. Ein
Weltsystem, das viele Menschen von dem Wohlstand der Welt
ausschließt, provoziert Widerspruch. Und terroristische
Organisationen leisten häufig humanitäre Hilfe. Abgesehen davon
liefern sie Waffen und eine Rechtfertigung für die Aktionen. Eine
erfolgreiche Entwicklungshilfe mit den notwendigen Mitteln könnte
dem Terrorismus Boden entziehen. Dagegen sind Militärschläge wie
vorher geklärt keine Lösung. Deshalb könnte man Geld von der
Rüstung (Etat des Verteidigungsministeriums in Deutschland 2013:
33,3 Milliarden €, zweitgrößter Haushaltsposten) in die
Entwicklungshilfe (Etat des Ministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung in Deutschland 2013: 6,3 Milliarden
€).
Die Aufstockung der Entwicklungshilfe kann also den Frieden auf der
Welt befördern. Der Anteil der deutschen Entwicklungshilfe liegt
gemessen am Bruttoinlandsprodukt bei unter 0,4% und sank infolge
des Wirtschaftswachstums der letzten Jahre sogar. Schon 1970 hat
sich Deutschland wie alle anderen entwickelten Länder das Ziel
gesetzt, 0,7% des Bruttoinlandsprodukt für Entwicklungshilfe
auszugeben und dieses Versprechen sollte eigentlich 2015 erreicht
sein. Nach Ansicht der bisherigen Opposition ist Deutschland weit
entfernt von der Erfüllung dieser Vorgabe.
Es muss auch gelingen, die Terroristen ideologisch zu besiegen. Die
Menschen müssen erkennen, dass die Demokratie besser funktioniert
als ein diktatorisches Regime. Das erreicht man nicht durch
Kriegszüge und Menschenrechtsverletzungen. Stattdessen muss den
Völkern die gute Seite der Demokratie vor Augen geführt werden und
ihnen soll die Möglichkeit gegeben werden, selber funktionierende
Staatengebilde aufzubauen. Denn in Staaten, die keine Zentralgewalt
mehr haben wie Somalia und Afghanistan, blühen Gewalt und
Verbrechen. Daher braucht es stabile Staaten.
Zugleich müssen Vorurteile religiöser, rassistischer oder sonstiger
Art abgebaut werden. Eine neutrale Bildung auf der Grundlage der
Menschenrecht ist dazu der Schlüssel. Doch auch wenn alle gemachten
Vorschläge umgesetzt werden, kann es weiterhin Terrorismus geben.
Es gibt und gab ihn ja auch in entwickelten Demokratien wie die RAF
(=Rote Armee Fraktion) in Deutschland zeigt. Terrorismus kann
eingedämmt werden, doch ein endgültiger Sieg ist nicht möglich.
Existenziell gefährlich für eine Demokratie sind Terroristen nicht
zwingend. Wenn sie keine gesellschaftlich relevante Gruppierung
hinter sich haben, können sie die Staatsgewalt nicht übernehmen.
Isolierter Terrorismus stellt keine große Gefahr da. Auch können
die Reaktionen der Gesellschaft auf Terroranschläge eine Bedrohung
sein. Wenn eine Einschränkung wichtiger Freiheiten wie 2001 in den
USA geschehen, kann das in manchen Fällen der Einstieg in eine
Diktatur sein. Auch in Deutschland wurden schon Freiheiten zur
Terrorbekämpfung aufgegeben. Es ist also wichtig, die Entwicklung
immer im Auge zu behalten und ihre Ursachen und Folgen zu
verstehen.
Nachgedacht über...
...Terrorismus



