Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freundinnen und
Freunde des Athenaeums, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ein solch turbulentes Jahr hat das Athenaeum noch nicht erlebt!
425 Jahre sollten gefeiert werden und das wurden sie – wahrhaftig!
Impressionen davon sind in diesem Online-Jahrbuch zusammengestellt.
Es ist mir unmöglich, alle Beteiligten mit ihrem Anteil am Gelingen
dieser vielen Veranstaltungen hervorzuheben. Daher ergeht ein
gesammeltes, großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler,
die mit viel Engagement alles erst möglich machten, an die Eltern,
die unser Ziel auch zu ihrem machten und mithalfen, wo es nötig
war, an die vielen Freunde und Ehemaligen des Athenaeums, die sich
selbstlos einbrachten, und an die Kolleginnen und Kollegen sowie
die weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule, die
ungeachtet ihrer Arbeitszeit sich in einem solchen Umfang darüber
hinaus beteiligten, dass jeder Arbeitgeber beschämt sein müsste,
noch mehr von ihnen zu verlangen.
Einzig den Planungsausschuss dieser Großveranstaltung nenne ich
hier besonders, denn er hat die Ideen eingebracht und die Fäden so
souverän gezogen, dass ein Programm entstand, das begeistern
konnte.
Vielen Dank nochmals an alle aktiv Beteiligten, an alle, die
gekommen waren, das Athenaeum und seine Leistungen zu würdigen, und
an alle Besucherinnen und Besucher, die sich auf unsere Angebote
eingelassen und das Athenaeum besser kennen gelernt haben.
Dieses Kennenlernen unserer Leistungsfähigkeit ist ein
entscheidender Baustein für die Zukunft des Athenaeums. Die
Attraktivität dieser Schule muss sich erhalten und weiter ausbauen,
wenn das Athenaeum in der politisch gewollten Konkurrenz der
Schulformen bestehen will. Ein attraktives Angebot, verbunden mit
einer sich immer weiter steigernden Unterrichtsqualität soll dazu
führen, dass Eltern diesem Gymnasium gegenüber anderen Schulformen
den Vorzug geben.
Das letzte Jahr hat in beeindruckender Weise gezeigt, wozu ein
Gymnasium in der Lage ist. Neben den vielen Veranstaltungen zur
425-Jahr-Feier haben wir weiterhin guten Unterricht gemacht, viele
Preise in den unterschiedlichsten Wettbewerben gewonnen, uns wieder
einmal über die Region hinaus einen Namen gemacht, einen neuen
Fachraum-Trakt in Betrieb nehmen können, das Fach Spanisch neu
etabliert, eine Ganztagsschule eingerichtet und mit den Vorarbeiten
für eine Mensa begonnen, die neue Heimat unserer „Kabuschka“ werden
soll.
Es ist nicht zu übersehen, dass Schule heute, eben auch das
Athenaeum, ohne ehrenamtliche Hilfe nicht mehr das Angebot bereit
stellen könnte, das als ganz normal angesehen wird. Weit über
hundert (!) ehrenamtliche Helferinnen und Helfer tragen
schultäglich dazu bei, dass es unseren Schülerinnen und Schülern
gut geht. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle
Ehrenamtlichen des Athenaeums, die uns auch 2013 mit ihrer
uneigennützigen Arbeit vielfältig unterstützten.
Der Einsatz der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, der
Freundinnen und Freunde sowie der Ehemaligen des Athenaeums und
natürlich des Kollegiums in diesem ungewöhnlichen Jahr hat gezeigt,
dass eine Gemeinsamkeit da sein muss, die dieses Athenaeum umgibt
und die es ermöglicht, auch besondere Leistungen hervorzubringen.
Diesen Geist zu erhalten, soll uns auch 2014 antreiben.
Eine solch gute „software“ kann sich aber nur innerhalb einer
ebenso guten „hardware“ entfalten. In den letzten drei Jahren, und
eben auch in besonderem Maße im Jahr 2013, hat sich unser
Schulträger, der Landkreis Stade, nicht nur seinen Aufgaben
gestellt, sondern sich in einem ungewöhnlichen Umfang engagiert.
Dafür gebührt ihm Lob und Dank des Athenaeums!
Lassen Sie sich nun erinnern an die vielen Veranstaltungen des
letzten Jahres und schauen Sie die einzelnen Beiträge durch. Dazu
wünsche ich viel Vergnügen!
Wolfgang Horn
Grussworte des Schulleiters



