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  1. vorwort2013

Grussworte des Schulleiters

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freundinnen und Freunde des Athenaeums, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ein solch turbulentes Jahr hat das Athenaeum noch nicht erlebt!
425 Jahre sollten gefeiert werden und das wurden sie – wahrhaftig! Impressionen davon sind in diesem Online-Jahrbuch zusammengestellt.
Es ist mir unmöglich, alle Beteiligten mit ihrem Anteil am Gelingen dieser vielen Veranstaltungen hervorzuheben. Daher ergeht ein gesammeltes, großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die mit viel Engagement alles erst möglich machten, an die Eltern, die unser Ziel auch zu ihrem machten und mithalfen, wo es nötig war, an die vielen Freunde und Ehemaligen des Athenaeums, die sich selbstlos einbrachten, und an die Kolleginnen und Kollegen sowie die weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule, die ungeachtet ihrer Arbeitszeit sich in einem solchen Umfang darüber hinaus beteiligten, dass jeder Arbeitgeber beschämt sein müsste, noch mehr von ihnen zu verlangen.
Einzig den Planungsausschuss dieser Großveranstaltung nenne ich hier besonders, denn er hat die Ideen eingebracht und die Fäden so souverän gezogen, dass ein Programm entstand, das begeistern konnte.
Vielen Dank nochmals an alle aktiv Beteiligten, an alle, die gekommen waren, das Athenaeum und seine Leistungen zu würdigen, und an alle Besucherinnen und Besucher, die sich auf unsere Angebote eingelassen und das Athenaeum besser kennen gelernt haben.

Dieses Kennenlernen unserer Leistungsfähigkeit ist ein entscheidender Baustein für die Zukunft des Athenaeums. Die Attraktivität dieser Schule muss sich erhalten und weiter ausbauen, wenn das Athenaeum in der politisch gewollten Konkurrenz der Schulformen bestehen will. Ein attraktives Angebot, verbunden mit einer sich immer weiter steigernden Unterrichtsqualität soll dazu führen, dass Eltern diesem Gymnasium gegenüber anderen Schulformen den Vorzug geben.

Das letzte Jahr hat in beeindruckender Weise gezeigt, wozu ein Gymnasium in der Lage ist. Neben den vielen Veranstaltungen zur 425-Jahr-Feier haben wir weiterhin guten Unterricht gemacht, viele Preise in den unterschiedlichsten Wettbewerben gewonnen, uns wieder einmal über die Region hinaus einen Namen gemacht, einen neuen Fachraum-Trakt in Betrieb nehmen können, das Fach Spanisch neu etabliert, eine Ganztagsschule eingerichtet und mit den Vorarbeiten für eine Mensa begonnen, die neue Heimat unserer „Kabuschka“ werden soll.

Es ist nicht zu übersehen, dass Schule heute, eben auch das Athenaeum, ohne ehrenamtliche Hilfe nicht mehr das Angebot bereit stellen könnte, das als ganz normal angesehen wird. Weit über hundert (!) ehrenamtliche Helferinnen und Helfer tragen schultäglich dazu bei, dass es unseren Schülerinnen und Schülern gut geht. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle Ehrenamtlichen des Athenaeums, die uns auch 2013 mit ihrer uneigennützigen Arbeit vielfältig unterstützten.

Der Einsatz der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, der Freundinnen und Freunde sowie der Ehemaligen des Athenaeums und natürlich des Kollegiums in diesem ungewöhnlichen Jahr hat gezeigt, dass eine Gemeinsamkeit da sein muss, die dieses Athenaeum umgibt und die es ermöglicht, auch besondere Leistungen hervorzubringen. Diesen Geist zu erhalten, soll uns auch 2014 antreiben.

Eine solch gute „software“ kann sich aber nur innerhalb einer ebenso guten „hardware“ entfalten. In den letzten drei Jahren, und eben auch in besonderem Maße im Jahr 2013, hat sich unser Schulträger, der Landkreis Stade, nicht nur seinen Aufgaben gestellt, sondern sich in einem ungewöhnlichen Umfang engagiert. Dafür gebührt ihm Lob und Dank des Athenaeums!

Lassen Sie sich nun erinnern an die vielen Veranstaltungen des letzten Jahres und schauen Sie die einzelnen Beiträge durch. Dazu wünsche ich viel Vergnügen!

Wolfgang Horn

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