Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freundinnen und Freunde des Athenaeums, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die vielen Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler auch im Jahr
2015 lassen den Rückschluss zu, dass das Athenaeum als Schule
attraktiv ist und man sich gerne für dieses Gymnasium einsetzt.
Für diese Attraktivität spricht auch, dass es 2015 wiederum
gelungen ist, mit den neuen Eingangsklassen im 5. Jahrgang die
Sechszügigkeit zu erhalten, jeder demographischen Entwicklung zum
Trotz.
Daran haben vor allem die Kolleginnen und Kollegen gearbeitet, denn
die Lehrer/innen-Versorgung lag 2015 bei nur rund 95 Prozent,
gegeben haben wir aber ein hundertprozentiges Unterrichtsangebot.
Dies war nur mit dem langfristigen Einsatz von Mehrarbeit durch die
Kolleginnen und Kollegen möglich, wofür ich mich auch an dieser
Stelle sehr bedanke.
Athenaeer/in ist man ein Leben lang, so stark wächst die
Verbundenheit mit dieser Schule über die Jahre. Zwei pensionierte
Kollegen und eine pensionierte Kollegin haben sofort ohne mit der
Wimper zu zucken zugesagt, Unterricht zu übernehmen, als es zu
einer Notsituation durch Unterrichtsausfall gekommen war. Ein
großes Dankeschön dafür!
Rund 1300 Schülerinnen und Schüler hatte das Athenaeum 2015 und es
ist hier an der Zeit, mich bei den allermeisten Eltern dafür zu
bedanken, dass sie uns mit Geduld, Gelassenheit und Vertrauen
unsere Arbeit haben machen lassen. Diese Einstellung macht uns die
Arbeit sehr viel leichter, berechtigte Kritik ist als Feedback
allerdings erwünscht.
Der Verein der Eltern, Ehemaligen und Freunde des Athenaeums hat
sich auch 2015 wie jedes Jahr mit erheblichen Mitteln um die
Ausgestaltung der Schule gekümmert. Die Musik und der Schulhof
haben davon besonders profitiert. Die neuen Spielgeräte für die
Jüngsten sind der „Burner“. Dass der Elternverein nun auch die
Mensa mit ihren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern
betreibt, ist für die Schule von unermesslichem Vorteil. Ein großes
Dankeschön an alle engagierten Kräfte!
Waren im Jahr 2015 im personellen Bereich große Lücken zu stopfen,
so wird uns mit dem zweiten Halbjahr des Schuljahres 2015/16 eine
Reihe neuer Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stehen, so dass
dieser Engpass zu Ende gehen wird und wir uns der
Attraktivitätssteigerung dieser Schule, dem Athenaeum, noch
energischer widmen können.
Wolfgang Horn



